Teilnehmerländer an der Offenen Weltkonferenz in Algier

Auf der 9. Offenen Weltkonferenz gegen Krieg und Ausbeutung, vom 8. – 10. Dezember 2017 in Algier, waren Delegationen aus folgenden Ländern vertreten:

Azania (Südafrika), Algerien, Benin, Brasilien, Burkina Faso, Chile, Demokratische Republik Kongo, Deutschland, Elfenbeinküste, Frankreich, Gabun, Guadeloupe, Guinea, Irak, Iran, Kamerun, Kuba, La Reunion, Libanon, Mali, Martinique, Mauritius Insel, Mexiko, Niger, Palästina, Peru, Portugal, Rumänien, Ruanda, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Spanien, Togo, Tschad, Türkei, Tunesien, Ukraine, Venezuela.

Delegationen aus drei Ländern konnten nicht zur Konferenz kommen: Belgien, Haiti und Marokko.

 

Die Spenden der vielen Kolleginnen zur Unterstützung der Konferenz haben es der Delegation aus Deutschland erlaubt, die Teilnahme von Delegationen u.a. aus Afrika und Osteuropa mit zu ermöglichen. Die Konferenz hat sich ausschließlich selbst finanziert, ohne Subventionen von Sponsoren jeder Art, von Regierungen oder internationalen Institutionen. Diese Selbstfinanzierung hat die politische Unabhängigkeit der Konferenz und die freie und demokratische Diskussion garantiert.